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Unser Monatsthema

Ein komplexes System versorgt unseren Körper

Magen-Darm-Beschwerden - Ursachen und Lösungen

Der Magen-Darm-Trakt ist ein hochkomplexer und empfindlicher Bereich im Körper des Menschen, der zum Verdauungstrakt gehört. Der Verdauungstrakt oder Verdauungskanal fasst alle Organe zusammen, die der Aufnahme, Zerkleinerung und dem Weitertransport der Nahrung dienen. Er besteht aus der Mundhöhle, dem Rachen, der Speiseröhre, dem Magen und dem Darm.

 

Die Hauptaufgabe des Verdauungstraktes ist der enzymatische Aufschluss der Nahrung, die Resorption von Nahrungsstoffen (Aufnahme von Kohlenhydraten, Proteine, Fette, Vitamine usw.) und Wasser. Weiterhin die Ausscheidung unverdaulicher bzw. nicht verwertbarer Nahrungsbestandteile. Zusätzlich sind noch Mikroorganismen an der Verdauung beteiligt, die unter dem Begriff Darmflora zusammengefasst werden.

 

Beschwerden im Bereich des Magen-Darm-Trakts äußern sich häufig als Bauchschmerzen, die mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen können. Aber auch Durchfall oder das andere Extrem Verstopfung, können auftreten und zu massiven weiteren Problemen führen.

 

Ursachen und Symptome

 

Es gibt unterschiedliche Arten von Magen-Darm-Erkrankungen. 

 

Dazu gehören Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, die sich durch anhaltende Schmerzen bemerkbar machen. Beim Magengeschwür treten sie beim bzw. nach dem Essen auf, beim Zwölffingerdarmgeschwür eher im nüchternen Zustand, z.B. in der Nacht. Hinweise auf ein Geschwür sind das Erbrechen von Blut und pechschwarzer Stuhlgang. 

Magengeschwüre entstehen z.B. wenn die Wand des Magens nicht mehr ausreichend vor der Magensäure oder vor Keimen schützt. Dann kann es zu Entzündungen und Verletzungen kommen, aus denen sich ein Geschwür entwickelt. Gleiches kann auch beim Zwölffingerdarm geschehen, der sich direkt an den Magen anschließt. 

Aber auch das allseits bekannte Magenschleimhaut-Bakterium Helicobacter pylori kann die Ursache für die Geschwüre im Magen oder im Zwölffingerdarm sein. Bei Magengeschwüren sind als Auslöser vor allem Schmerz- und Rheumamittel auszumachen. Kommt dann noch eine ungesunde Lebensweise hinzu, wird die Entstehung eines Geschwürs immer wahrscheinlicher und man sollte bei ersten Anzeichen sofort einen Arzt aufsuchen.

 

Bauchschmerzen oder Veränderungen des Stuhlgangs können auch auftreten, wenn es Probleme mit dem Dünn- und Dickdarm gibt. Hier heißt die Diagnose dann oft Dickdarm- oder Enddarmkrebs. Zu 95 Prozent entsteht der Krebs in den Zellen der Darmschleimhaut. Geht die Zellentwicklung schneller als normal vor sich, können sich Polypen entwickeln. Das sind gutartige Wucherungen der Schleimhaut, die langsam aber kontinuierlich weiter wachsen. Dieser Prozess tritt bei Menschen über 40 Jahren am häufigsten auf. 

Vorsorge- und Stuhluntersuchungen des Dickdarms ab dem 50. Lebensjahr können klären, ob eine bösartige Erkrankung vorliegt. Die Krankenkassen übernehmen alle 10 Jahre die Kosten. Wenn eine familiäre Vorbelastung bekannt ist oder Alarmsymptome auftreten, auch öfter.

 

Wer ständig über Durchfall klagt, sollte auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Denn die Ursachen für eine chronische Durchfallerkrankung sind vielfältig. Sie können von einer „einfachen“ Lebensmittelunverträglichkeit bis hin zu Stoffwechsel- oder Krebserkrankungen reichen.

Funktionelle Magen-Darm-Erkrankungen haben keine körperlichen Ursachen. Völle- bzw. ein Druckgefühl sowie Schmerzen im Oberbauch können Anzeichen für ein Reizmagensyndrom sein. Weitere Symptome eines Reizmagens zeigen sich auch in einem schnellen Sättigungsgefühl, mit Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Übelkeit, Brechreiz und Erbrechen, sowie Blähungen und Durchfall.

 

 

Das rät Ihre Apothekerin:

Wer anhaltende Probleme mit dem Verdauungstrakt hat, sollte auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.  Marginal auftretende Symptome, wie Sodbrennen oder Blähungen haben oft auch eine Lebensmittelunverträglichkeit zur Ursache. Die Symptome können durch Medikamente aus der Apotheke erfolgreich behandelt werden. Ob die Ursache aber tiefer geht, weiß man letztlich erst dann, wenn ein Gastroenterologe (Facharzt für den Verdauungstrakt) nach einer Untersuchung die Diagnose gestellt hat.

 

Darum fällt mein Rat zu dem Thema Verdauungstrakt diesmal recht kurz aus:

Treten sporadisch Probleme auf, kommen Sie zu uns und lassen sich beraten. Treten extreme Symptome auf, wenden Sie sich sofort an ihren Arzt. Auf jeden Fall sollten Sie irgendwelche Probleme mit dem Verdauungstrakt nicht ignorieren und auf die leichte Schulter nehmen. Wenn Sie über 50 Jahre alt sind, nutzen Sie die Vorsorgeuntersuchungen der Krankenkassen im Bereich der Früherkennung von Dickdarm- und Enddarmkrebs. Das kann Ihnen das Leben retten.

 

Ihre Carola Aßmann 

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Dann rufen Sie mich an oder kommen Sie einfach vorbei.

 

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Carola Aßmann
Carola Aßmann

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